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Aus Wasser wird Wein

Statt Wasser sprudelte in einem italienischen Ort Wein aus den Leitungen. Es war aber nicht wie in der Bibelerzählung Jesus am Werk: Eine technischer Defekt beim Abfüllen spülte Lambrusco von einer lokalen Kellerei in einige Häuser von Castelvetro di Modena in der Emilia-Romagna.
Das bestätigte eine Mitarbeiterin des Weinguts am Donnerstag. Die Kellerei Cantina Settevetro entschuldigte sich für den Vorfall am Mittwoch und betonte, dass es keinerlei hygienische und gesundheitliche Gefahren gegeben habe. Aus Versehen sei der Wein in die Wasserleitung geflossen. «Es handelt sich einzig um Wein, der schon bereit zur Abfüllung war.»
Auch die Gemeinde beruhigte auf Facebook. Das Problem sei am Mittwoch schnell gelöst worden. «Wir versichern, dass es sich um einen Verlust von Lebensmittelflüssigkeit (Wein) handelt, die nicht schädlich für den Organismus ist.»

S’BLOCH – EIN LEBENDIGER BRAUCH IM APPENZELLERLAND

In einem Umzug wird ein Baumstamm – das sogenannte Bloch – welcher auf einen Wagen gebunden ist, auf einer abgesprochenen Route durch einige Dörfer des Appenzeller Hinterlands gezogen. Es gibt eine Zugmannschaft, welche sich aus Männern in traditionellen Berufskleidern sowie aus Bauern und Sennen zusammensetzt. Auf dem Bloch sitzen Fuhrmann, Musikanten und ein Schmied, welcher seiner Arbeit nachgeht. Angeführt wird der Tross vom Vorreiter samt Herolden, hoch zu Ross. Der Förster, ebenfalls mit Pferd, bildet den Schluss des Bloch-Umzuges. Die sogenannten Kässelibueben, in Gestalt von Pajassen, laufen parallel zum Umzug und machen weite Strecken, um einige Batzen zur Tilgung der Unkosten zu erhalten. Zu guter Letzt gibt es da noch den Wildhüter mit seinem Bär. Dieser treibt mit den Passanten und Zuschauern seinen Schabernack.

Die schöne, faulende Natur

Burger King hat eine neue Werbekampagne lanciert. In einem Video ist der Burger Whopper zu sehen, frisch zubereitet mit Brötchen, Salat, Zwiebeln, Essiggurken, Fleisch, Ketchup, Mayonnaise. «Tag eins», wird eingeblendet. Dann beginnt der Burger in sich zusammenzufallen. Im Zeitraffer schrumpfen die Salatblätter, auf dem Fleisch bilden sich graue Fäden, die zu einer pelzigen Schicht wachsen.
Das Brot verfärbt sich grau, blau, violett. Am «Tag 34» ist der Whopper vollständig verschimmelt. Und vollständig unappetitlich. Die amerikanische Kette wirbt damit, bald gänzlich auf Konservierungsmittel zu verzichten. Die Botschaft lautet: Die Schönheit von richtigem Essen ist, dass es hässlich wird.

Coronavirus sorgt in China für bessere Luft


Der Farbunterschied ist deutlich: Während auf einem Satellitenbild vom Februar 2019 ein dunkelbrauner Fleck über dem chinesischen Wuhan hängt, zeigt sich die Region ein Jahr später himmelblau. Braun bedeutet auf der Skala: extrem hohe Belastung mit Stickstoffdioxid (NO2), einem Schadstoff, der von Fabriken, Autos und Kraftwerken ausgestossen wird. Himmelblau hingegen steht für eine niedrige Konzentration des Gases.
Der Grund für die plötzlich saubere Luft über Wuhan könnte laut den Forschern der Ausbruch des Corona-Virus sein. In der chinesischen Millionenstadt war das neuartige Virus Sars-CoV-2 im Dezember zuerst entdeckt worden. Die Behörden hatten Ende Januar den Verkehr von und nach Wuhan weitgehend eingestellt und lokale Unternehmen geschlossen, um die Ausbreitung des Erregers einzudämmen und Infektionsketten zu unterbrechen

Mehr eisbärenfressende Eisbären

Russische Forscher beobachten immer mehr Fälle von Kannibalismus unter Eisbären. «Es ist unklar, ob das nur mit dem Klimawandel zusammenhängt», sagte Ilja Mordwinzew vom Sewerzow-Institut für Umwelt- und Evolutionsprobleme in Moskau. «In manchen Jahreszeiten mangelt es an Nahrung. Da greifen dann grosse Männchen Weibchen mit Jungen an.»
Normalerweise jagen die Bären Robben. Weil das Nordpolarmeer immer länger eisfrei ist, gehen sie an Land auf Futtersuche. In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Berichte, dass sich Eisbären auch menschlichen Siedlungen genähert haben. So etwas kommt immer häufiger vor. Es habe auch schon früher Kannibalismus unter Eisbären gegeben. Doch der Anstieg gebe Anlass zur Sorge. Nun lässt Russland die Eisbären auf seinem Staatsgebiet zählen.